Wir organisieren – ehrenamtlich – viele Veranstaltungen: Konzerte, Theater, Lesungen oder Vorträge zu sozialen, kulturellen und sportlichen Themen. Was aktuell ansteht, sehen Sie in der Rubrik „Aktuelles“ im Programmflyer und in der Rubrik „Veranstaltungen„.
Hier „Im Rückblick“ berichten wir über einige Events, damit Sie mehr über unsere Arbeit erfahren können.
Bei Rekordhitze begrüßte Eveline Lämmer vom Veranstalter, dem Förderverein Stille Straße 10 e.V. , am 26. Juni 2026 Knut Elstermann im Schloss Schönhausen.
Sein Thema: Bach im Film.
Elstermann, 1960 geboren und am Prenzlberg aufgewachsen, ist Journalist und Filmkritiker. Und er liebt Bach von Kindesbeinen an. Die Liebe zu Bachs Musik motivierte ihn dazu, das Buch „Bach bewegt – der Komponist im Film“ zu machen.
Der erste Film im Buch ist „Friedemann Bach“, Regie Traugott Müller, 1941. Der neuste ist „Bach – Ein Weihnachtswunder“. Regie Florian Baxmeyer, 2024. Bach ist so populär, dass es sehr viele Filme über ihn, seine Familie und seine Musik gibt.
Doch darüber, wie er als Person war und wie er aussah, weiß man fast nichts. Das gibt den Filmemachern viele Gestaltungs-möglichkeiten. Daher gibt es sehr unterschiedliche Charaktere der Figur Bach in der Filmgeschichte.
Sehr interessant und kurzweilig konnte Elstermann das Publikum für sein Thema begeistern. Eveline Lämmer bedankte sich bei ihm für den schönen Abend mit unserem Buch „Die unbeugsamen Alten der Stillen Straße 10“.
Trotz großer Hitze haben uns am 24.06.2026 mal wieder Schüler des Max-Delbrück-Gymnasiums besucht.
Logo des Max-Delbrück-Gymnasiums, mit frdl. Genehmigung von Katrin Menz
Die jungen Erstwählenden eines PW-Kurses wollten mit Seniorinnen und Senioren darüber diskutieren, wie sie sich ein lebenswertes Berlin vorstellen. Denn am 20. September 2026 findet die nächste Abgeordnetenhauswahl statt. Auch die Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) werden neu gewählt.
Katrin Menz. Foto: Förderverein Stille Straße 10 e.V.
Dabei haben wir erfahren, dass es sehr viele Gemeinsamkeiten zwischen uns gibt: Wir lieben Pankow, wir schätzen die Möglichkeiten und die Vielfältigkeit dieser Stadt, die vielen grünen Oasen und ärgern uns über Dreck und die häufige Unzuverlässigkeit des ÖPNV.
Foto: Förderverein Stille Straße 10 e.V.
Was wir uns für Berlin wünschen? Alles, was die Stadt lebenswert für alle Menschen macht: bezahlbaren Wohnraum, Freizeitmöglichkeiten, die allen offenstehen, unabhängig vom Geldbeutel, einen funktionierenden Nahverkehr… Altersspezifisch haben wir natürlich auch unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt: real (!) gleiche Bildungschancen für alle und gut ausgestattete Schulgebäude einerseits, mehr Hilfen bei der Bewältigung des Alltags andererseits.
Foto: Förderverein Stille Straße 10 e.V.
„Die Qual der Wahl“ ist natürlich keine Qual. Es ist ein Privileg, welches unsere Jugendlichen ab 16 Jahren zum 1. Mal bekommen. Nun gilt es für jeden und jede, es zu nutzen.
Wer darf wählen bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und zu der BVV 2026?
Wer am Wahltag:
# seit mindestens drei Monaten seinen Wohnsitz in Berlin hat oder sich gewöhnlich in Berlin aufhält,
Das Turnier begann am 6. Juni 2026 um 10:00 Uhr bei herrlichem Sonnenschein im Garten der Begegnungsstätte.
Die Spielkoordination
Die Organisatoren, Gäste und Spieler waren gut gelaunt und hoch motiviert. Sie spielten in zwei Gruppen im Einzel, um die Urkunden und Preise. Mit dabei:
Gruppe A: Volker, Kathrin, Rhea, Johannes.
Gruppe B : Uwe, Conrad, Sebastian und Helmut.
Hier im Spiel: Johannes und Volker
Eveline Lämmer vom Vorstand gratulierte den Siegern der Gruppen und den Gesamtsiegern des Turniers.
1 .Platz Johannes Bickel 2. Platz Conrad Rößler 3. Platz Helmut Segeritz
Die Sieger haben freien Eintritt bei einer unserer Veranstaltungen ihrer Wahl.
Zum zehnten Mal hat die Kiezrunde Niederschönenhausen, zu der auch der Förderverein Stille Straße 10 e.V. gehört, das Fest 2025 auf die Beine gestellt. Am 22. November war es soweit.
Viele Organisationen machten mit, auch wir, der Förderverein Stille Straße 10 e.V.
Jugendliche Unterstützerinnen und Unterstützer am Feuerwehr-Stand.
Auf der Mittelpromenade der Waldstraße/Ecke Hermann-Hesse-Straße gab es Kulinarisches, Kunsthandwerk, Tombola, Laternenbasteln, Stockbrotbacken, Feuerschale, Feuerwehr-Oldtimer und…
…eine Original-Jurte aus der Mongolei. Eveline Lämmer vom Förderverein Stille Straße 10 e.V. im Gespräch mit Andrea Meltzer, die das Märchenlesen koordiniert hat.
Andrea Meltzer und mehrere Seniorinnen des Fördervereins Stille Straße 10 e.V. lasen in der Jurte Märchen vor.
Viele Stände, viel Trubel! Zahlreiche Gewerbetreibende und Geschäfte spendeten Preise für die Tombola. 500 Lose lagen darin, jedes Los gewann!
Live-Musik vom WASTELAND GREEN Duo Susanne Werth und Friedrich Barniske!
Schließung der Begegnungsstätte Stille Straße 10 ist abgewendet! -> Mehr Infos …
Normalerweise singen wir in der Begegnungsstätte für Jung und Alt in der Stillen Straße 10.
Doch ab und zu besuchen einige Vereins- und Chormitglieder, die „Fröhlichen Lerchen“, soziale Einrichtungen und singen dort. Zum Beispiel in der Wohngemeinschaft Mitte Sprengelkiez im Wedding, in der ältere und zum Teil demente Menschen leben. Oder bei der Weihnachtsfeier der Tagespflege Rotunde in Zepernick.
Wir üben zuvor Lieder, von denen wir denken, dass die Bewohner:innen sie vielleicht kennen.
So können sie, wenn sie möchten, mitsingen. Akkordeon und Gitarre haben wir auch dabei.
Wir spielen und singen nicht nur, wir sitzen auch mit den Bewohner:innen am Tisch und reden. Gute Gespräche sind manchmal möglich.
Wir freuen uns, wenn ein Lied oder ein Gespräch ein Lächeln zaubert.
Am Freitag 12. September 2025 begrüßte Eveline Lämmer vom Veranstalter, dem Förderverein Stille Straße 10 e.V., den Schauspieler Winfried Glatzeder, den Moderator Sören Benn und das Publikum im Festsaal des Schlosses Schönhausen.
Vor ausverkauftem Saal las Winfried Glatzeder aus seiner Autobiographie „Paul und ich“ . Das Publikum folgte dem lebendigen Vortrag in die Kindheit des Schauspielers bis zu den ersten Schritten seiner Karriere.
Sören Benn konnte Winfried Glatzeder dann durch klug gestellte Fragen dazu bringen, viel aus seinem Leben zu erzählen. Zum Beispiel zu seiner Beziehung zu Henry Hübchen. Oder dazu, wie 1982 der Neuanfgang in West-Berlin war („Schrecklich! Sehr schwer!“).
Lang war die Schlange vor dem Stand vom „Buchlokal“, an dem man bei der Inhaberin Friederike Zöllner Winfried Glatzeders Autobiographie „Paul und ich“ erstehen konnte. Er signierte für viele sein Buch und entließ die Gäste gut gelaunt in die Nacht.
(Alle Fotos: Förderverein Stille Straße 10 e.V.)
Auch der Veranstalter, der Förderverein Stille Straße 10 e.V., freute sich über den gelungenen Abend. Und darüber, dass viele Gäste die Unterschriftenliste „Schließung der Begegnungsstätte Stille Straße 10 abwenden“ unterzeichnet haben – so auch Winfried Glatzeder und Sören Benn.
Danke für Eure Unterstützung!
Schließung der Begegnungsstätte Stille Straße 10 abwenden! -> Mehr Infos …
Rückblick auf die Veranstaltung des Fördervereins Stille Straße 10 e.V. und Christian Schweervom BUND für Umwelt und Naturschutz, Berlin.
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Autors Christian Schweer.
Am 22.7.2025 fand eine öffentliche Beprobung des Grundwasserkörpers Untere Spree Berlin in Pankow – Niederschönhausen statt. Untersucht wurde der öffentliche Straßenbrunnen Pa13, der mit 20 m Tiefe in den 2. Grundwasserleiter reicht und sich direkt am Zugang des Schlossparks Schönhausen befindet. Foto: Christian Schweer
Rund 10 Anwohner*innen und Interessierte aus der Zivilgesellschaft wohnten dem Termin bei, der zusammen mit dem Förderverein Stille Straße 10 e.V. angeboten wurde. Die Veranstaltung wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Verbundprojektes CHARMANT abgehalten.
…so begrüßte Eveline Lämmer vom Vorstand des Förderverein Stille Straße 10 e.V., die ca. 400 Besucher des Kiezfestes am 28.06.2025 im Schlosspark des Schloss Schönhausen.
Der Förderverein hatte gemeinsam mit der Kiezrunde Niederschönhausen das Kiezfest für Jung und Alt organisiert.
Er hatte dafür tatkräftige Unterstützung von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, vom Landesseniorenbeirat Berlin und vom Café Sommerlust.
Immerhin war der 28.06. ein denkwürdiges Datum und Anlass für das Fest. Vor genau 13 Jahren wurde die Begegnungsstätte in der Stille Straße 10 gegen die Beschlüsse der Pankower Politik, von den Senioren und Seniorinnen besetzt. Sie gibt es noch heute. Aber Ihre Zukunft ist noch immer ungeklärt.
Mit unserem Kiezfest erinnern wir daran, das die Berliner Volkssolidarität die Begegnungsstätte langjährig unterstützt. Heute sagen wir Dank und gratulieren zu ihrem 80. Jahrestag der Gründung.
Der Landesseniorenbeirat Berlin setzt sich seit Jahren für den Erhalt der Begegnungsstätten in Berlin und dessen Finanzierung, als gesetzliche Pflichtleistung ein. Darauf machte die 51. Berliner Seniorenwoche auch mit dem Motto „Miteinander im Kiez“ aufmerksam. Sie endete zwar am 28.06. mit dem Kiezfest in Pankow, wirkt aber in den Kiezen nachhaltig weiter.
Die Mitglieder der Kiezrunde organisieren jährlich, seit 13 Jahren ein weiteres Fest „Novemberlicht“. Es wird in diesem Jahr am 22.11. stattfinden.
Sie wollen, dass ihr Kiez noch schöner wird, dass sich die Nachbarn kennenlernen und sich unterstützen, dass es Wohnungen gibt, die man bezahlen kann, dass es Begegnungsstätten für alle Generationen, wie auch Plätze in Kitas und Schulen gibt. „Unser Niederschönhausen soll ein Ort für alle Menschen sein, an dem sie sich zu Hause fühlen und sich dafür selbst aktiv einbringen.“
Das Programm des Kiezfestes wurde von zahlreichen Vereinen und Einzelpersonen der Kiezrunde mitgestaltet.
10 Informations- und Marktstände, die Freiwillige Feuerwehr mit Feuerwehr und Grillstand, Kinder- Schmink-Station, Spiele mit und für Kinder, Seifenblasen und Schwungtuch wurden begeistert aufgenommen.
Highlight des Nachmittages war das abwechslungsreiche Bühnenprogramm.
Das Seniorenorchester Spandau, der Kammerchor „Mehr als ein Versuch“, der Chor Stille 10, Suppi Huhn und die Kinderkönige und zum Abschluss die Sängerin Susanne Werth begeisterten die Besucher.
Anschließend ging es im Festsaal des Schlosses weiter.
André Herzberg, der Frontmann der Gruppe PANKOW, las aus seinem Buch „Keine Stars“. Er erinnerte daran, dass das Schloss Niederschönhausen früher, als er jung war, gar nicht für jedermann zugänglich war. Schön, dass es jetzt für die Kultur genutzt wird. Er gab uns in einer Mischung aus Musik und Lesung einen nachdenklichen Rückblick auf sein Leben.
Am 29. April stellte die Begegnungsstätte für Jung und Alt Stille Straße 10 den Besuchern des Rathaus-Centers Pankow ihr neues Konzept vor.
In der Diskussion in der Mitgliedschaft des Fördervereins ist das Konzept für die Weiterentwicklung der Begegnungsstätte entstanden. Mit Pankower Vereinen haben wir uns bereits dazu ausgetauscht. Die Kiezrunde Niederschönhausen, in der viele Vereine mitarbeiten, unterstützt uns.
Unser Haus soll ein Ort des Gesprächs und des Miteinanders, der gemeinsamen Aktivität offen für alle Generationen im Kiez sein.
Das Management des Rathaus-Centers unterstützt uns auch. Es bot die Möglichkeit, im Center mit den Pankowern über das Konzept ins Gespräch zu kommen. Danke dafür!
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