Di 11.11.2025, 14:30 Stille Straße 10, 13156 Berlin
Eine Veranstaltung der 36. Berliner Märchentage.
Wie gelingt es auch den vorschnell als „dumm“ verkannten Sensiblen unter uns, Hürden zu überwinden? Was hilft, offen und mutig zur eigenen Einzigartigkeit zu stehen, selbst wenn Äußeres oder Verhalten belächelt werden?
Ellen Luckas lässt alte Märchen antworten, voller Lebensfreude und Humor, mit Akkordeon und Gesang.
Ab 18 Jahre. Kostenbeitrag 10,- Euro
Bitte melden Sie sich an beim Veranstalter: Förderverein Stille Straße 10 e.V., 030-47367970 oder stillestrasse@gmail.com
Schließung der Begegnungsstätte Stille Straße 10 abwenden! -> Mehr Infos …
Sa. 22.11., 15:00 – 19:30, Mittelpromenade Waldstraße / Ecke Hermann Hesse Straße
Zum zehnten Mal lädt die Kiezrunde Niederschönhausen zum Kiezfest Novemberlicht ein.
Die Kiezrunde Niederschönhausen ist ein Netzwerk, das lokale Akteure verbindet, das soziale Miteinander stärkt und die gemeinwesenorientierte Infrastruktur in Niederschönhausen aktiv gestaltet.
Auf dem Kiezfest gibt es Marktstände mit Geschenkideen und Kunsthandwerk, Tombola, Livemusik, Laternenbasteln, Stockbrotbacken, Feuershow, Oldtimer der Feuerwehr und vieles mehr. Die Organisator:innen der Kiezrunde beantworten Nachfragen zu ihren Aktivitäten und freuen sich über Interessierte aus der Nachbarschaft, die sich für ihren Kiez engagieren wollen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt mit Bratwurst, Kürbis-Ingwer-Suppe, Glühwein und Kinderpunsch. Das Fest endet 19:30 Uhr.
Als Mitglied der Kiezrunde Niederschönhausen unterstützen wir, der Förderverein Stille Straße 10 e.V., das Kiezfest. Einige unsere Senior:innen werden in einer mongolischen Jurte für Kinder Märchen und Geschichten lesen. Wir sind außerdem mit einem Info-Stand vertreten und unterstützen die Organisation der Tombola.
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Die bekannte Schauspielerin Jasmin Tabatabai liest aus dem Roman von Peter Grandl „Reset“ – Die Wahrheit stirbt zuerst.
Sie hat auch mit ihm zusammen das Hörbuch-Format des Romans gesprochen.
Foto: Förderverein Stille Straße e.V.
Worum geht es? Es ist ein Thriller, sagen manche, mit ganz aktuellem Hintergrund. Kein Zukunftsroman. Eine Warnung vor algorithmisierter Manipulation, dem die Menschen ohnmächtig gegenüber zu stehen scheinen.
US-Streitkräfte rufen die höchste Sicherheitsstufe aus! In München soll ein von Terroristen entführtes Flugzeug abgeschossen werden. Die Zahl beängstigender Fake News wächst. Anrufe und Video-Botschaften werden gefälscht. Täuschend echt. Niemand weiß, wer wirklich was gesagt hat, was geschehen ist. Superintendent O’Brien reist durch Europa, um seine vermisste Schwester zu suchen. Dabei bricht weltweit das Chaos aus.
Gemeinsam Altes und Neues entdecken – ein Jahrhundert Industriegeschichte: Ein Rundgang durch Wilhelmsuh und den Pankow Park mit Michael Hinze.
Zum neugierig machen hier Hintergrundinfos:
„Wilhelmsruh, Bergmann-Borsig, PANKOW PARK Ein kleines Berliner Dorf wird zum großen Industriestandort.
Vor 100 Jahren erwarb der 1851 im thüringischen Tennstedt geborene Leonhard Sigmund Ludwig Bergmann ein 76.000 m² großes Gelände in der Nachbarschaft des Dorfes Wilhelmsruh. 1907 begann die erste industrielle Bebauung des Geländes und bereits 1908 nahm das Metallwerk die Produktion auf.
1909 wurde das Kabelwerk eröffnet und mit der Fabrikation von Dampfturbinen und von Fahrzeugen begonnen. 1910 gab es schon 18 Teilbetriebe auf dem Werksgelände. Begünstigt wurde die Industrieansiedlung durch die Nähe zu bereits vorhandenen Gleisanlagen und den Bahnhöfen der Nord- und Heidekrautbahn, die somit eine unkomplizierte und industrienahe Abwicklung des Waren- und Personverkehrs garantierte.
Mit dem Ausbruch des 1. Weltkrieges wurden Teile der Bergmann-Werke auf Rüstungsproduktion umgestellt. Ab 1932 konzentrierte sich die Firma auf die Metallwerke, das Kabelwerk, die Isolierrohr-, Stahl-, Maschinen- sowie die Automobilherstellung.
Am Ende des 2. Weltkrieges beschlagnahmte die Rote Armee das Wilhelmsruher Werk. 1949 wurde er in einen volkseigenen Betrieb umgewandelt und trug fortan den Namen VEB Bergmann-Borsig. Mit dem Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 wurde das Bergmann-Borsig-Gelände Grenzgebiet, das nur mit besonderer Berechtigung betreten werden durfte. Bis zum Ende der deutschen Teilung fungierten mehr als 2 Km Firmengrenze an der Nord- und Südwestseite des Betriebsgeländes zugleich als scharf bewachtes Grenzgebiet zwischen „Berlin – Hauptstadt der DDR“ und West-Berlin.
1991 verkaufte die „Treuhand“ das Werk an das Unternehmen Asea Brown Boveri (ABB). 1998 führte die verbliebene Belegschaft einen erfolgreichen Kampf gegen die drohende Schließung des gesamten Industriestandorts.
Seither ist der hier enstandene PANKOW PARK eines der größten zusammenhängenden Industrie- und Gewerbegebiete Berlins, auf dem u.a. die Firmen Stadler und ABB als Industrieunternehmen weiter aktiv sind. Zugleich bietet dieses 100-jährige Industriegelände als „Flächendenkmal“ mit den noch heute erhaltenen historischen Gebäuden Anschauungsunterricht zur Berliner Industriearchitektur“ (Autor: Michael Hinze, Text gekürzt)
Samstag, 04.07.2026, 14:00 – 18:30 Uhr Stille Straße 10, 13156 Berlin
Der Förderverein Stille Straße 10 e.V. und die Kiezrunde Niederschönhausen laden ein zum Austausch, zum Mitmachen….und zum Feiern!
Aus der Kiezrunde Niederschönhausen sind aktiv dabei: Die Kaspar-Hauser-Stiftung mit ihrem Chor und Spielangeboten für Kinder. Die Björn-Schulz-Stiftung mit einem Infostand und Spielangeboten für Kinder. Die Outreach gGmbH mit Aktionen für Kinder und Jugendliche.
Lasst uns zusammen feiern!
Kostenbeitrag: 6,00 Euro
Anmeldung: stillestrasse@gmail.com oder Tel. 030/28664231 bis 8. Juli 2026; ab 9. Juli 2026: Tel. 030 47 36 79 70
Samstag, 11.07.2026, 16:00 – 17:30 Uhr. Einlass ab 15:30 Uhr
“Literatur regt an, über das eigene Leben nachzudenken.Über das, was wirklich wichtig ist. Und dazu, sich existenzielle Fragen zu stellen”, sagt Gregor Gysi.
In seinem 2025 erschienenen Buch „Mein Leben in 13 Büchern“ stellt Gregor Gysi literarische und philosophische Werke vor. Von Doris Lessing: „Das goldene Notizbuch“, Arthur Conan Doyle: „Hund von Baskerville“ bis Volker Braun: „Die Hellen Haufen“ sowie Karl Marx / Friedrich Engels: „Das Kommunistische Manifest“.
Foto: Deutscher Bundestag / Inga Haar
Der Ex-ARD-Fernsehkorrespondent Thomas Kreutzmann spricht mit Gregor Gysi darüber, was diese Werke für sein Leben und Denken bedeuten. Aktuelle gesellschaftspolitische Fragen natürlich nicht ausgeschlossen.
Foto: Thomas Kreutzmann privat
Wir freuen uns auf einen spannenden Abend!
Kostenbeitrag 10,- Euro für Mitglieder des Fördervereins / 12,- Euro
Das Buch kann erworben werden
Anmeldung: stillestrasse@gmail.com oder Tel. 030/28664231 bis 8. Juli 2026; Ab 9. Juli 2026: Tel. 030 47 36 79 70
Fr. 12.12.2025, 17:00 im Festsaal des Schlosses Schönhausen Tschaikowskistr. 1, 13156 Berlin (Niederschönhausen)
Wir erleben in diesem ganz besonderen Weihnachtskonzert das neue Programm „Solitude solitaire“ des Dirigenten, Organisten, Cembalisten und Pianisten Christian Brembeck. Der Ausnahmekünstler spielt auf dem Cembalo Meisterwerke von zwei der bedeutendsten französischen Barockkomponisten, Louis Couperin und Jean-Philippe Rameau, sowie von Johann Sebastian Bach.
(Foto: Mit freundlicher Genehmigung des Künstlers)
Brembeck studierte an der Münchner Musikhochschule u.a. bei Franz Lehrndorfer. Mit dem Tölzer Knabenchor reiste er durch Europa, nach Israel und Fernostasien. Unter dem Generalmusikdirektor Celibidache war er Organist und Pianist für die Münchner Philharmoniker.
(Foto: Pixabay)
Zeitweise leitete er die Capella Istropolitana, die Neue Hofkapelle München. Er gründete das Originalklang-Ensemble Parthenia Vocal & Baroque und die Reihe „Alte Musik in Roggenstein“. Unentdeckte Barock-Literatur und historische Tasteninstrumente beschäftigen ihn, Orgel- und Instrumentenbau unterrichtet er.
Und Schauspieler ist er auch: Er spielte 2007 die Rolle des Johann Sebastian Bach in dem in Leipzig spielenden Film Die Stille vor Bach.
(Foto: Pixabay)
Genießen Sie das Werk dieses vielseitigen, exzellenten Musikers!
Kostenbeitrag 15,- Euro
Der Kartenvorverkauf beginnt ab 24.11.
Karten erhalten Sie bei dem Veranstalter, dem Förderverein Stille Straße 10 e.V., 030-47367970, stillestrasse@gmail.com
oder
in der Theater-Kasse im Rathaus-Center Pankow, Breite Straße 28, 13887 Berlin.
Wir wünschen allen Mitgliedern und Gästen frohe Festtage und ein gutes neues Jahr 2026!
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Freitag, 10. Oktober 2025, 19.00 Uhr, Dorfkirche Französisch Buchholz
„In der Abendstund´“ laden wir, der Chor „Stille 10“, herzlich zum Konzert ein. Als gemischter Chor des Fördervereins Stille Straße 10 e.V. bestehen wir seit 12 Jahren und singen zu vielen Anlässen an unterschiedlichen Orten Berlins, allein oder mit anderen Chören zusammen. Zu unserem Repertoire gehören Lieder aus 500 Jahren Musikgeschichte – nationale und internationale Volkslieder und Kompositionen bekannter Komponisten.
Wegen der wundervollen Akustik in der Dorfkirche Französisch Buchholz liegt diesmal unser Schwerpunkt auf den Klassikern von Haydn, Mozart, Beethoven oder Brahms.
Foto: privat. Abbildung mit freundlicher Genehmigung
Dazu haben wir uns den Kammerchor „Mehr als ein Versuch“ eingeladen, und einige unserer Sängerinnen und Sänger werden sich auch solistisch präsentieren.
Foto: Förderverein Stille Straße 10 e.V.
Die denkmalgeschützte Kirche in Französisch Buchholz -> Mehr Infos…
Fr 17.10.2025, 17:00 im Betsaal des ehemaligen Jüdischen Waisenhaus, Berliner Str. 110/121, 13187 Berlin
Marianne Rosenberg ist als Pop-Sängerin und Songwriterin berühmt. Doch auch in der Neuen Deutschen Welle und im Jazz war sie unterwegs. Über ihr Leben ist wenig bekannt. In West-Berlin ist sie geboren und aufwachsen. Schon als Sechsjährige wollte sie Sängerin werden. Es schien wie ein Spiel. Als Teenager geriet sie dann in die Welt des Showgeschäfts, und irgendwann gab es keine andere Wahl mehr, als zu singen. Mit Hilfe der Musik konnte sie der Armut entkommen. Ihr Vater Otto Rosenberg, der sie in frühen Jahren managte, hatte den Holocaust überlebt.
Foto: Mit frdl. Genehmigung der Autorin
Kostenbeitrag: 15,- Euro. Karten im Vorverkauf ab 29.9. bei stillestrasse@gmail.com, Tel. 030-47367970
Veranstaltet wird die Lesung von dem Förderverein Stille Strasse 10 e.V.
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